Sebastian helfen, die Welt zu begreifen


Gertraud Engleder, Erika Leibetseder von den Soroptimistinnen und Rundschau-Redakteurin Annika Höller. (Bildrechte: Bezirksrundschau)


Rohrbach, Februar 2017

Der größte Wunsch von Mama Stefanie für ihren kleinen Sebastian: "Dass er auf Dauer keine Anfälle mehr hat und wir ihn bestmöglich fördern können." Sebastian ist ein Jahr alt und entwicklungsverzögert. Die Schwangerschaft ist bei der 24-Jährigen ohne Komplikationen verlaufen. "Keine Untersuchung war auffällig", sagt Stefanie. Zwei Tage nach der Geburt erlitt der Säugling einen Schlaganfall. Die Folgen sind schlimm und noch gar nicht absehbar. Sebastian leidet zudem an einer septo-optischen Dysplasie – einem verkleinerten Sehnerv – und ist daher fast blind.

Sebastian produziert selbst keine Hormone, da die natürliche Hormonbildung des Körpers aufgrund der septo-optischen Dysplasie ausbleibt. "Alle sechs Stunden erhält er Kortison gespritzt, um lebensfähig zu sein", sagt Stefanie. Damit er am Abend einschlafen kann, muss ihm beispielsweise ein Schlafhormon verabreicht werden.

Die Bezirksrundschau Rohrbach nahm sich in einer größer angelegten Aktion um das Schicksal der alleinerziehenden Mutter an und bat um finanzielle Zuwendungen. Die Rohrbach Soroptimistinnen unterstützten die alleinerziehende Mutter direkt mit einer Spende.

Alleinstehenden Frauen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen und ihnen Bildung zu ermöglichen – das sind unserer Kernanliegen“, sagt Erika Leibetseder, Präsidentin vom Club Rohrbacher Land, anlässlich der Spendenübergabe.

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